Kummerkasten für Mittelschüler

Am 16. Dezember 2019 war es soweit. Der Kummerkasten, den sich die SMV für ihre Mitschüler gewünscht hatten, wurde von den Schülern unter Anleitung des Fachlehrers Silvio Schömann hergestellt und vom Hausmeister Roland Steininger fachmännisch angebracht. Hiermit bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Belange vertraulich mitzuteilen.

Das weihnachtliche Klassenzimmer

Schon während der Adventszeit schmückten die Mittelschüler ihre Klassenzimmer weihnachtlich mit Lichterketten, kleinen Weihnachtsbäumchen und vielen anderen dekorativen Weihnachtsartikeln. Am Donnerstag, dem 19. Dezember veranstaltete die SMV mit Unterstützung des Elternbeirates in der Mittelschule während der 3. und 4. Stunde die Aktion „offenes Weihnachtszimmer“. Die Schülerinnen und Schüler brachten Plätzchen und Gebäck mit, die auf den Tischen im Gang der Mittelschule angeboten wurden. Der Elternbeirat spendierte dazu Kinderpunsch.

Gut gelaunt gingen die Schüler gemeinsam durch die verschieden geschmückten Klassenzimmer und saßen anschließend in gemütlicher Runde zusammen.

   

Ziegenbock, Pranger und NOC

Am letzten Mittwoch vor den Weihnachtsferien führte die 9. Klasse eine Exkursion nach Weiden durch. Bei einer Führung durch die Altstadt wurde den Schülern verschiedene Legenden und andere Bauten näher gebracht.

Zum Beispiel rettete der einheimische Schneider die Stadt Weiden während des 30-jährigen Krieges vor der Belagerung durch die Schweden. Er tanzte mit einem Fell eines Ziegenbocks auf der Stadtmauer. Die Schweden zogen daraufhin ab, da sie meinten, dass die Weidner mit dem Teufel einen Pakt hätten. Der Pranger am „Alten Rathaus“ sorgte für Erstaunen, da das laut den Schülern heute nicht erlaubt sei.

Im Anschluss wurde noch über den Christkindlmarkt geschlendert bevor es zum NOC, einem neuen Einkaufscenter; ging.

Ein wunderschöner Tag ging mit der Zugfahrt und mit dem allgemeinen Tenor zu Ende,

„Weiden is scheij“!

Die 8. Klasse auf den Spuren des Ursprungs der Industrialisierung in Nürnberg

Am Mittwoch, dem 18. Dezember 2019, machten die Schüler der 8. Klasse einen Ausflug nach Nürnberg und besuchten dort das Deutsche Bahn Museum. Die Erfindung der Eisenbahn erwies sich als gewaltiger Motor der Industrialisierung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Rohstoffe und Güter konnten unabhängig von Flüssen in alle Richtungen transportiert werden. Durch die Eisenbahn konnten nun die Menschen große Entfernungen überwinden. Vor Ort begutachteten die Schüler die erste Eisenbahn „Adler“, die ihre erste Fahrt am 7. Dezember 1835 von Nürnberg nach Fürth unternahm. Außerdem gab es noch viele weitere Informationen über die Zeit von 1800 bis heute, die die Schüler interessiert aufnahmen.

 

Anschließend ging es dann noch auf den Christkindlesmarkt und die Schüler erkundeten in Kleingruppen selbständig die Nürnberger Innenstadt.

Museenbesuch der 5. und 6.Klasse

Die Klassen 5 und 6 fuhren am 12.12.2019 mit dem Zug nach Bay-reuth. Während die Fünftklässler eine Führung durch das Kunstmuseum erhielten und sich anschließend in der Museumswerkstatt mit  Plakafarben, Palette, Pinsel und „Spülbürsten“ auf Papier aus-toben durften, erkundeten die Sechstklässler das Historische Muse-um unter dem Aspekt „Kleider machen Leute“. Das Schlüpfen in Kleidungsstücke aus verschiedenen Epochen machte den Schülerinnen und Schülern riesigen Spaß. Im Anschluss besuchten beide Klassen den Christkindlesmarkt, auf dem einige Kinder noch ein passendes Geschenk fanden.

Lotsennachwuchs in Aktion

Am Montag, dem 09.12.2019 erhielten die neuen Lotsen der 7. Klasse ihre sehr guten Prüfungsergebnisse. Herr Thomas Förster, der Verkehrserzieher im Landkreis Bayreuth ist, führte die Lotsen nach einer allgemeinen Ansprache in ihr neues Amt ein. Beide ersten Klassen haben sich als „Testpersonen“ beteiligt und so ging es nach der Unterweisung gemeinsam Richtung Lotsenübergang.

Hier bewiesen sie, dass sie die neu erworbenen Fähigkeiten auch in der Praxis umsetzen können und lotsten die Schulanfänger sicher über die Straße.